Mein Weg von diversen Lebensmittelunverträglichkeiten, einem Reizdarmsyndrom und chronischer Obstipation
hin zu einem intuitiven Ernährungsverhalten voller Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude 

 

– Meine persönliche Ernährungs-Geschichte –

 

Diesen Blogbeitrag zu schreiben ist ein sehr persönlicher und intimer Schritt für mich. Meine eigene “Ernährungs-“Geschichte öffentlich so detailliert zu schildern kostet mich einiges an Mut und Überwindung.
Ich möchte diesen Schritt jedoch gehen, da dieser Weg, mein eigener Weg, mich dahin geführt hat, wo ich heute stehe, mich gelehrt hat meinen Körper anzunehmen, zu verstehen und auf ihn zu hören.

Dieser Lern-Prozess ist bei Weitem nicht abgeschlossen – ich denke, dass ist auch nicht entscheidend – aber ich habe einen Punkt erreicht, an dem ich nun gesund, voller Kraft und Lebensfreude anderen Menschen helfen und sie dabei begleiten und unterstützen kann, ihren Weg zu gehen.

Vor sieben Jahren konnte ich mir nicht vorstellen, jemals schmerzfrei zu sein, jemals keine Krämpfe nach dem Essen oder auf der Toilette zu haben, überhaupt entspannt zu sein, wenn es ums Essen geht und jemals fit und aktiv meinen Alltag zu gestalten. Wenn mir damals Jemand gesagt hätte, dass ich sieben Jahre später das essen kann, was ich möchte, dass ich mich dabei gut fühle und genießen kann, dass ich Kraft habe und mit Lebensfreude mein Leben gestalten kann, ohne Schmerzen und Einschränkungen – ich hätte es nicht geglaubt.

Ich möchte diesen Beitrag nicht deshalb verfassen, um den Fokus auf meine Person oder meine Krankheits-Geschichte zu legen.
Ich schreibe diesen Artikel, um aufzuzeigen, dass es einen Weg aus diesen Symptomen gibt, dass es nicht normal sein muss, sich mit Magenkrämpfen, Lebensmittel-Unverträglichkeiten, Blähungen und einem unregelmäßigen Stuhlgang herum zu schlagen.

Mit meiner persönlichen Geschichte möchte ich aufzeigen, dass Ernährung so ein grundlegender Baustein unserer Gesundheit ist und dass es möglich ist, durch eine gesunde, vielseitige und ausgewogene Ernährung seine Gesundheit auch wieder herzustellen.

Um nicht einfach nur übergeordnet einzelne Symptome aufzuzählen, sondern die Zusammenhänge untereinander zu verdeutlichen, die nach und nach zu meinem Beschwerdebild geführt haben, möchte ich ganz am Anfang beginnen.
Bei meiner Geburt.

Mein Start in diese Welt ist nicht so ganz nach Plan verlaufen; wie bei den meisten nicht.
Ich kam 14 Tage nach dem geplanten Termin zur Welt; nicht weiter besonders. Da jedoch die Fruchtblase unbemerkt bereits geplatzt war, hatten die Ärzte Sorge, und ich durfte die erste Woche in einem Inkubator verbringen, angeschlossen an viele Schläuche, über die mir unter anderem ein Antibiotika-Cocktail verabreicht wurde.
Aufgrund dieser Vorsorge-Maßnahmen blieb ich brav in dem Inkubator und wurde nicht gestillt, sondern direkt mit künstlicher Zusatznahrung versorgt. Meine Mutter gab ihr Bestes mich nach dem Krankenhausaufenthalt noch zum Stillen zu überreden, doch ich war wohl etwas überfordert mit der Situation, und so blieb es bei der Zusatznahrung.

 

Im Laufe meiner Kindheit zeichnete sich schnell ab, dass ich wohl nicht gerade das stärkste Immunsystem habe. Im Alter von etwa einem Jahr erkrankte ich an Keuchhusten und mit etwa 4 Jahren ging meine – wie meine Mutter immer so schön sagt – Karriere als “Angina-Kind” los.
Ich habe mich von da an, bis ich etwa 14 Jahre alt war, mehrmals im Jahr mit einer Angina tonsillaris (Mandelentzündung) gequält. Anfangs lag noch etwa ein halbes Jahr zwischen den einzelnen Infektionen, später kamen diese im Abstand von manchmal nicht mehr als 6-8 Wochen. Die einzelnen Krankheitsverläufe wurden jeweils mit einem Antibiotikum behandelt, was dazu führte, dass ich mit zunehmender Häufigkeit alle paar Monate Antibiotika einnahm.

 

Über meine Jugend hinweg, verschob sich der “Infektionsherd” von meinen Mandeln hin zu meinem Darm.
Es gibt keinen einzelnen Tag, den ich als Beginn meiner Verdauungsbeschwerden nennen kann; es ging irgendwie einfach ineinander über. Ich hatte immer öfters starke Magenschmerzen und Krämpfe, besonders direkt nach dem Essen, oder auf der Toilette.
Daneben prägten zunehmend Erscheinungen wie Blähungen Koliken und Sodbrennen meinen Alltag, und die Verdauung funktionierte einfach irgendwie immer schlechter, sodass ich immer seltener einen Stuhlgang verrichtete – im Rhythmus von 7-10 Tagen – was immer mit krampfhaften Schüben verbunden war.

Ich hatte immer mehr das Gefühl, einfach Nichts mehr wirklich zu vertragen, einzelne Lebensmittel bereiteten mir nach dem Verzehr unfassbar schlimme Krampfanfälle und Schmerzen, und eine nicht endende Odyssee von Arztbesuchen und diversen Diagnosen begann.

So wurde zunächst eine Laktoseintoleranz, eine Fructoseintoleranz und eine Glutensensitivität festgestellt.
Also ließ ich auf Anweisungen der Ärzte und mit meinem Laienverständnis dementsprechend stark fruktosehaltiges Obst weg, kaufte laktosefreie Milchprodukte und glutenfreie Getreideprodukte und versuchte Licht am Ende des Tunnels zu sehen; doch Nichts dergleichen.
Die Beschwerden wurden immer schlimmer, und nach weiteren Arztbesuchen kamen dann noch die Diagnosen “Reizdarmsyndrom” und gastroösophageale Refluxkrankheit hinzu, was mich wirklich verzweifeln ließ.

Ich hatte keine Ahnung mehr, was ich überhaupt noch essen konnte oder durfte; kein Verständnis mehr darüber, was mein Körper verträgt und was nicht – denn gefühlt hat er einfach gar nichts mehr vertragen.
Die Auswahl der Lebensmittel, die ich noch in meinen täglichen Speiseplan integrierte, war äußerst gering, und wirklich vertragen haben ich davon auch keines so richtig gut.
Ich “konnte” einfach nicht mehr essen. Jede Mahlzeit hat sich angefühlt als stapelt man auf einen schon viel zu hohen Berg nochmal irgendetwas drauf und Einem bleibt das Essen fast im Hals stecken.

Die Schmerzen wurden zum Alltag, und “Nebenerscheinungen” wie Flatulenzen kamen täglich im Abstand von nur wenigen Minuten.
Die Verdauung stockte über mehrere Tage, Hautausschläge – besonders am Rücken und an den Armen – kamen hinzu, ich verlor immer mehr an Gewicht, wobei mein Unterleib so stark gebläht war, dass man meinen konnte, ich stecke mitten in einer Schwangerschaft.
Mit der Zeit war ich völlig kraftlos, abgeschlagen, hatte immer größere Schwierigkeiten zu schlafen, mich zu konzentrieren und war einfach ständig müde.

Ich fühlte mich so allein gelassen und hilflos. Ich hatte täglich mit meinem Körper zu kämpfen, und keiner konnte mir so richtig sagen, gegen was ich da eigentlich kämpfe geschweige denn wieso überhaupt?
Keiner hatte ein Verständnis davon, was mir helfen konnte und wie ich ein beschwerdefreies Leben führen sollte.

Ich hatte Angst, lehnte meinen Körper immer mehr ab, hatte kein Selbstbewusstsein, sondern starke Schamgefühle.

Mein Alltag spitzte sich immer mehr zu, bis hin zu einem weiteren akuten Vorfall im April 2013.
Bei meinem Versuch am Abend eine kleine Mahlzeit zu mir zu nehmen, bekam ich wieder einen starken Krampfanfall.
Ich merkte schnell, dass irgendetwas dieses Mal anders war als sonst, heftiger.
Nach wenigen Minuten krümmte ich mich vor Schmerzen auf dem Boden und bekam eine akute Atemnot, dass wir den Notarzt riefen.
Ich hatte an diesem Tag bereits seit 12 Tagen keinen Stuhlgang gehabt.

Auf dem Weg in die Klinik verlor ich mehrmals das Bewusstsein – vermutlich aufgrund der Atemnot -.
Die Ärzte erkannten – was ich im Nachhinein erfuhr – dass aufgrund der eingestellten Verdauungsleistung meines Darms ein enormer und mittlerweile gefährlicher Druck auf meinem Magen-Darm-Trakt lag. Daher wurde dieser schnellstmöglich über eine eingeleitete Darmentleerung genommen.
In den kommenden Tagen im Krankenhaus durfte ich keine Nahrung zu mir nehmen, erbrach mehrfach Gallenflüssigkeit und hatte unfassbare Schmerzen und Krämpfe.

Die Ärzte waren über meinen Zustand ratlos und ließen mich nach ein paar Tagen mit der Aussage zurück, dass sie keinen Behandlungsplan haben, und nicht wissen, was sie noch für mich tun können.

Ich solle einfach so gut es geht alles weglassen, was mir nicht gut tut, und mit Medikamenten meiner dauerhaften Obstipation entgegenwirken.

Ich war geschockt und am Ende meiner Kräfte.
An meinem 20. Geburtstag entließ ich mich selbst aus der Klinik mit einer Leere und Ratlosigkeit, mit Angst und Verzweiflung. Mit Schmerzen und Scham.

Jetzt hatte ich nicht nur das Gefühl allein, krank und hilflos zu sein, ich hatte es von Medizinern direkt gesagt bekommen.
Ich war mit meiner “Krankheit”, die Keiner richtig benennen konnte, alleine. Konnte absolut Nichts mehr essen, war abgemagert, kraftlos und müde und mein Körper fing an, immer mehr Prozesse einzustellen. Ich erlebte die Zeit wie in einer Trance.

Von daheim aus, fing ich an zu recherchieren, weil ich nach Jemandem oder Etwas suchte, was mir doch noch irgendwie helfen konnte. Ich wollte mich nicht aufgeben, auch wenn es die Medizin tat.
Irgendwann stolperte ich über die Homepage einer ganzheitlich arbeitenden Umwelt- und Ernährungsklinik und bewarb mich um einen Platz.
Im Sommer 2013 begab ich mich schließlich in die Klinik und verstand dort endlich, was mit meinem Körper los war, warum es mir so ging und wie alles zusammenhing.

 

Neben den bereits bestehenden Diagnosen kamen nach vielen Untersuchungen und Labortests noch weitere, für mich viel Aufschlussreichere hinzu:
Ich litt unter einer schweren Darmdysbiose mit einer hochgradigen bakteriellen Fehlbesiedlung. Darüber hinaus wies ich akute allergische Reaktionen auf diverse Lebensmittel sowie eine Typ-IV Sensibilisierung gegen verschiedene Nahrungsmittel auf. Mein Körper hatte mit einer chronischen Obstipation zu kämpfen, es wurde eine Akne vulgaris festgestellt, schwere Nährstoffmängel sowie eine Epstein Barr-, Herpes simplex- und Humanes Herpes Typ6-Virus-Infektion.
Die Diagnose zog sich dabei über mehrere Woche; ich war dabei jedoch nicht alleine, sondern wurde dabei begleitet, mit diesen – für mich damals fremden – Begriffen und Zusammenhängen umzugehen und zu verstehen, weshalb mein Körper so reagierte wie er es tat.

Mithilfe eines ganzheitlichen Ansatzes, der einen individuellen Ernährungsplans beinhaltete sowie eine gezielte Nährstoffzufuhr, den Aufbau eines gesunden Darmmikrobioms, Wärmetherapien und viele Gespräche, schaffte ich es nach und nach immer mehr Lebensmittel schmerzfrei hinzuzunehmen und erholte mich langsam aber stetig.

Ich konnte nach einigen Wochen, wieder kleine Mahlzeiten essen, spazieren gehen und durchschlafen. Die Schmerzen gingen langsam zurück, ich bemerkte, dass die Abstände zwischen meinen Stuhlgängen kürzer wurden, und sich normaler und leichter anfühlten.
Ich hatte die Kraft, einen Spaziergang ganz alleine zu machen, konnte mich immer besser konzentrieren und lernte langsam meinen Körper zu verstehen. Auch die Hautausschläge gingen zurück, ich nahm langsam an Gewicht zu und hatte das Gefühl, dass ich gesund werden kann.

Das wichtigste in dieser Zeit für mich war, zu verstehen was dazu geführt hatte, dass es mir so ging, wie oben beschrieben.

Es gab dafür nicht den einen Begriff, nicht den einen Tag oder das eine Ereignis, welches meine „Krankheit“ ausgelöst hat.
Es kamen viele Umstände zusammen, die dazu geführt hatten, dass mein Körper aus seinem Gleichgewicht geraten ist, und mit verschiedenen „Symptomen“ darauf reagiert hat.
Und dieses Verständnis – das Wissen um die Zusammenhänge in meinem Körper, den Einfluss der Umwelt, der Bezug zu meinem Körper – hat mir klar gemacht, dass ich gesund werden kann, wenn ich dieses Gleichgewicht wiederherstelle.

Nach vielen Wochen verließ ich die Klinik mit dem Gefühl, eine Basis zu haben, auf deren Grundlage ich weiter an mir und meiner Gesundheit arbeiten kann.
Ich habe anschließend weiter nach dem Konzept der Klinik nach und nach immer mehr Lebensmittel in meinen Speiseplan hinzugenommen und immer mehr gelernt, was meinem Körper gut tut und was nicht; denn ich hatte nun verstanden hinzuhören und auf ihn zu achten.

Ich habe die Zusammenhänge verstanden, die in meinem Körper gewirkt haben, und warum er wie auf etwas reagierte. Ich habe gemerkt, dass ich intuitiv wusste, was mein Körper braucht, was mir gut tut.

Letztendlich war ich nicht einfach von heute auf morgen wieder gesund; es war ein Prozess, ein langwieriger Prozess mit vielen Momenten, die mich vor Herausforderungen gestellt haben.
Aber ich hatte Erklärungen erhalten, die mich verstehen ließen, und mit diesem Wissen und der Fähigkeit auf meinen Körper zu hören, konnte ich eigenständig meinen Weg gehen.
Ich werde den Moment nicht vergessen, als ich im April 2014 – also ein Jahr nach dem beschriebenen akuten Vorfall – im Urlaub mit meiner Familie am Tisch im Restaurant saß, und meine Eltern Tränen in den Augen hatten, weil ich mir voller Freude einen Nachtisch bestellt habe.
Ich konnte essen, ich konnte genießen und ich hatte keine Schmerzen dabei.

Vielleicht haben meine eigene Erfahrungen mich in diese Richtung gelenkt, vielleicht aber habe ich durch meine eigenen Erlebnisse auch nur noch besser verstanden, was ich intuitiv wusste:

Meine Ernährung ist der Schlüssel für meine Gesundheit.

Im Laufe der Zeit habe ich mich immer intensiver mit der Ernährung im Zusammenhang mit gesundheitlichen Aspekten beschäftigt, und habe dabei nicht nur in der Theorie erfahren, welche gesundheitlichen Vorteile eine pflanzliche Ernährung hat, sondern selbst erlebt, wie sehr eine vollwertige, naturbelassene, ausgewogene pflanzliche Ernährung den Körper stärkt und heilt.
Erst durch den Umstieg auf eine rein pflanzliche Ernährung habe ich meine volle Gesundheit wiedererlangt.

Ich kann heute alles essen, was ich gerne möchte, mit einem guten Gefühl,
Genuss und Leichtigkeit.

Ich habe keinerlei Unverträglichkeiten oder Allergien. Meine Verdauung und mein Stoffwechsel funktionieren besser denn je.
Ich habe Kraft, Energie und Lebensfreude, kann Sport treiben – ich liebe übrigens Yoga und Laufen -, habe ein gutes Körpergefühl und fühle mich einfach nur rund um wohl.
Ich weiß, was mein Körper braucht, kann seine Signale erkennen und habe seither nie wieder solche Beschwerden gehabt wie oben beschrieben.

 

 

Wie Dir vielleicht aufgefallen ist, habe ich versucht alle Aspekte meines Weges aufzuzeigen, die Zusammenhänge zu verdeutlichen und meine Geschichte dabei dennoch nicht allzu dramatisch darzustellen.
Mir geht es nicht darum, meine Geschichte als Aushängeschild zu nehmen. Es geht nicht darum, ein “Mittel” gegen etwas anzupreisen oder zu verkaufen.
Ich habe den Mut zusammengefasst und meine Erfahrungen hier geteilt, um Dir zu zeigen, wie sehr die eigene Ernährung im Zusammenhang mit der eigenen Gesundheit steht.

Wir können nicht abgekoppelt von unserem Körper Nahrung und andere Substanzen aufnehmen und denken, dass diese keine Auswirkungen auf uns selbst haben.

“Du bist was Du isst”.

Vielleicht kennst Du diesen Spruch, und ja, er trifft die Sache ganz im Kern.

Ich möchte Dich hiermit ermutigen, Deine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, Du kannst etwas für Dich und Deine Gesundheit tun!
Du kannst Deinen Körper verstehen lernen und ihm das geben, was er braucht.

Der Weg, den ich gegangen bin, ist derselbe den auch Du gehen kannst.
Unsere Ernährung ist der Einflussfaktor in Bezug auf die Entstehung von Krankheiten des Verdauungssystems und Magen-Darm-Erkrankungen aber auch bei Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Gicht, Osteoporose, Diabetes mellitus Typ 2, Artherosklerose und auch Krebs.

Ich habe erfahren, wie eine pflanzliche Ernährung als der Schlüssel für ein starkes Immunsystem, ein gesundes Gewicht, einen aktiven Stoffwechsel und eine gesunde Verdauung – kurzum für unsere Gesundheit – wirkt und diese sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ verhindern, mildern und sogar heilen kann.

Auf meiner Reise habe ich mich zu einem bewussteren und achtsameren Menschen entwickelt, und fühle mich seitdem einfach nur wohl in meinem Körper.

Und das wünsche ich mir auch für Dich!

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du den Mut findest den ersten Schritt zu gehen.

Von Herzen
Christiane

 

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